Meine Einblicke in ein unvergessliches High School Jahr
Erlebe meine Lieblingsmomente und Herausforderungen in den USA
Hi, ich bin Lara, 17 Jahre alt, und 2024/2025 habe ich mit AIFS ein Austauschjahr in den USA verbracht. Auf dieser Seite und auf meinem TikTok-Kanal nehme ich dich mit auf meine Reise – von den ersten Tagen an der High School über unvergessliche Highlights bis hin zu den Herausforderungen. So bekommst du einen echten Einblick, wie besonders ein Auslandsjahr mit AIFS ist.
Folge mir auf TikTok: @larabayleaf
Fast Facts

Ausreise
Sommer 2024

Dauer
ein Schuljahr (10 Monate)
USA Classic
Prattville High School in Prattville, Alabama
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Meine High School Reise mit AIFS
Am 30.07.2024 startete mein Auslandsjahr in den USA mit den Orientation Days in New York! Gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden entdeckte ich die Stadt, schloss erste Freundschaften und bereitete mich auf mein bevorstehendes Jahr vor.
Von den ersten High School Footballspielen über warme Nachmittage am Pool bis zu entspannten Tagen mit meiner Gastfamilie war mein Jahr voller besonderer Erlebnisse. Besonders toll fand ich die freie Kurswahl an meiner Schule.
Rückblickend war es die Mischung aus großen Abenteuern und kleinen Alltagsmomenten, die mein Jahr zu einer unvergesslichen Zeit gemacht hat!
Meine Timeline
📝Anmeldung: 03.03.2023
🏠Gastfamilie bekommen: 16.04.2024
✈️Ausreise: 30.07.2024
🔄Gastfamilienwechsel: 25.08.2024
📚Erster Schultag: 06.08.2024
👋Abreise: 29.05.2025
Mein Schüleraustausch
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Das Schüleraustausch Programm von AIFS
High School USA Classic
Ich bin mit dem USA Classic Programm gestartet – dem Klassiker unter den AIFS High School Programmen. Damit verbringst du dein Austauschjahr an einer öffentlichen High School in den USA, tauchst mitten ins amerikanische Leben ein und wirst ein Teil deiner Gastfamilie. Die Region, in der du lebst, wird dir dabei per Zufall zugeteilt.
Der High School Spirit ist überall zu spüren: ob im Football-Team, in der Marching Band oder bei kreativen Clubs und Kursen.
✈️ Flüge, 🏠 Unterkunft, 💰 Schulgebühren, 🛡️ Versicherung und die 🌟 Orientation Days in New York sind im Programmpreis schon enthalten.
Und falls du dir deine Region oder Schule gezielt aussuchen möchtest, gibt es bei AIFS auch USA Select und USA Private.
Neben den USA bietet AIFS das Schüleraustausch Programm auch in Australien, England, Irland, Kanada und Neuseeland an.
Hol dir dein AIFS Magazin zum Schüleraustausch
In diesem Magazin von AIFS erfährst du alles über ein High School Jahr im Ausland! Persönliche Erfahrungsberichte, Tipps von anderen Teilnehmenden und Infos zu allen Programmen von AIFS bieten dir einen echten Einblick in das Leben im Ausland bei einem Schüleraustausch. Große Empfehlung von mir!
Meine Antworten auf deine Fragen zum Auslandsjahr
Hier beantworte ich die häufigsten Fragen zu meinem High School Jahr in den USA. Erfahre mehr über meine Erfahrungen, die Schule und das Leben vor Ort.
Ich habe mich für ein Auslandsjahr entschieden, weil ich schon immer einmal in einem anderen Land zur Schule gehen und die Kultur sowie die Menschen dort kennenlernen wollte. Außerdem bin ich ein riesiger High School Musical Fan und liebe die typischen amerikanischen High School Filme. Für mich war es deshalb schon lange ein Traum, selbst einmal in eine Schule im Ausland zu gehen.
Eigentlich wollte ich zunächst gar nicht in die USA – einfach, weil ich nicht „wie alle anderen“ dorthin gehen und etwas Langweiliges machen wollte. Doch am Ende haben mich die vielen YouTube-Videos unter anderem von Jacke Alice und meine eigenen Vorstellungen von einem perfekten Auslandsjahr überzeugt. Ich wollte unbedingt in die USA – und rückblickend bin ich sehr froh darüber. Nur weil viele dieses Ziel wählen, heißt das nicht, dass es „Basic“ oder langweilig ist.
Ich hatte Angst, dass ich mit meiner Gastfamilie nicht klarkomme oder in der Schule keinen Anschluss finde. Heimweh war hingegen kaum ein Thema für mich, weil ich wusste, dass ich meine Familie jederzeit über FaceTime erreichen kann und sie immer für mich da sind. Etwas Sorgen machte mir nur, am ersten Schultag vielleicht meinen Klassenraum nicht zu finden – völlig unbegründet, wie sich herausstellte.
Ich lebte bei einer Gastmutter, einem Gastvater, mehreren Gastgeschwistern und Hunden. Ihnen werde ich für immer dankbar sein.
Ich hatte unzählige besondere Momente: die Orientation Days mit AIFS in New York, College Footballspiele mit Freunden, High School Football an warmen Freitagabenden, entspannte Nachmittage mit meiner Gastfamilie oder einfach ein gemütlicher Tag am Pool mit Freunden. Jeder Tag hatte auf seine eigene Art etwas Besonderes.
Die Schule in Amerika hat mir unglaublich gut gefallen – ich habe mich dort jeden Tag wohlgefühlt. Die Lehrer waren offener und herzlicher als in Deutschland. Mit allen Lehrern verstand ich mich sehr gut, der Unterricht war angenehm, und die Aufgaben waren machbar. Tests und Klassenarbeiten waren einfacher, und es gab nicht so viele Hausaufgaben. Am Ende des Jahres waren viele Lehrer traurig, dass ich gehen musste – einige haben sogar geweint. So ein gutes Verhältnis zu Lehrern hatte ich vorher noch nie.
Am meisten hat mich die freie Kurswahl begeistert: Man hat nicht immer mit derselben Klasse Unterricht, sondern sitzt je nach Fach mit ganz unterschiedlichen Schülern zusammen – auch mit Jüngeren oder Älteren. Beeindruckend fand ich auch, wie stark in den USA alles auf Sport ausgerichtet ist. Schon in der High School dreht sich vieles darum, und die Gemeinschaft drumherum ist riesig. Das mitzuerleben war etwas ganz Besonderes.
Auch wenn ich wusste, dass in den USA vieles größer ist und fast alle Lebensmittel verpackt sind, hätte ich mir das Ausmaß nicht so extrem vorgestellt – so riesige Supermärkte habe ich in Deutschland kaum je gesehen.